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Du siehst mich nicht

Es ist das Feuer in mir
Das mich verbrennt
Es ist die Stimme in mir
Die nur deinen Namen kennt
Es ist der Gedanke nach dir
Der immer bei mir bleibt
Sehnsucht nach dir
Die mich in den Wahnsinn treibt


Ich würd dir meine Seele geben
Mein Herz, mein Lebenslicht
Ich bring mich dir als Opfer dar
Doch du siehst mch nicht


Das Ungeheuer in mir
Hast du zerstört
Mein viel zu großes Herz
Das nur dir gehört
Es ist die Liebe zu dir
Die immer bei mir bleibt
Und sich mein ganzes Leben
Langsam einverleibt


Ich wollte alles für dich sein
Weil ich mir selbst nichts bin
Ich wollte alles für dich sein
Denn nur du gibst meinem Leben einen Sinn

1 Kommentar 31.8.06 16:14, kommentieren

Verändert

Ich bin verändert
Irgendwie
Hab ich aufgehört
Nach dir zu suchen
Ich schreck nicht mehr hoch
Mitten in der Nacht
Ich wach nicht mehr auf
Denk du stehst vor mir


Ich lauf, ich laufe weiter
Halt ich an bleib ich nur stehn
Und ich muß an dir vorüber gehn


Und ich bin anders
Irgendwie
Hab damit angefangen
Dass ich für mich nur denk
Ich mach das nicht bewusst
Doch es ging nicht mehr
Ob es besser ist
Weiß ich hinterher


Ich hab aufgehört
Mir deine Stimme zu denken
Deine Augen aus dem Sinn
Doch ich weiß noch wie sie warn
Ich hab aufgehört
Mir deine Liebe zu denken
Ich hab aufgehört
Dir meine Liebe zu schenken

31.8.06 16:20, kommentieren

An die Liebe

Ich habe dich nicht gebeten zu bleiben,
Doch du bist geblieben.
Ich habe dich niemals gefragt, wer du bist oder was du willst,
Du warst einfach da.
Was willst du nur, Liebe, von mir?
War ich nicht viel stärker alleine,
Und habe ich dich jemals gebraucht?


Doch bleib noch ein bisschen!
Nicht lange, nor so lange,
Bis keiner mehr fragt: "Na, wie geht's?"
Und ich nicht mehr sage: "Es geht."


Ein jeder sieht gleich, du bist da.
Wenn du mich einstmals verlässt,
Sei dir sicher, ich gehe mit dir!

31.8.06 16:25, kommentieren